Untergrund zuerst verstehen
Naturstein, Klinker, Beton und Putz reagieren unterschiedlich. Auch Oberflächenbehandlungen oder eine bestehende Hydrophobierung können relevant sein. Fotos und Materialangaben helfen, sinnvolle Teststellen auszuwählen.
Auf Klinker, Stein oder anderen mineralischen Oberflächen hängt das Ergebnis nicht allein von der Farbe ab. Untergrund, Porosität, Fugen und Vorschäden entscheiden mit. Deshalb steht bei der Fassadenreinigung die Testfläche am Anfang.
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DIE ANWENDUNG IM DETAIL
Naturstein, Klinker, Beton und Putz reagieren unterschiedlich. Auch Oberflächenbehandlungen oder eine bestehende Hydrophobierung können relevant sein. Fotos und Materialangaben helfen, sinnvolle Teststellen auszuwählen.
Sprühlack kann unterschiedlich tief in poröse Flächen eindringen. Ob Farbreste oder Schatten verbleiben und wie sich die Oberflächenoptik verändert, wird am Muster beurteilt. Eine Reinigung völlig ohne sichtbaren Unterschied lässt sich nicht pauschal versprechen.
Zugang, Arbeitshöhe, Publikumsverkehr und angrenzende Fenster oder Flächen gehören zur Planung. Bei historischer Substanz werden Ziel und Freigaben mit den zuständigen Beteiligten abgestimmt, bevor größere Bereiche bearbeitet werden.
KOMMT IHNEN DAS BEKANNT VOR?
Typische Projektbeispiele – so könnte Ihre Anfrage aussehen.
Sie möchten die Farbe entfernen lassen und sorgen sich, dass danach Schatten oder eine sichtbar andere Fläche bleiben.
Senden Sie ein Foto aus einigen Metern Abstand und eine Nahaufnahme. Nennen Sie ungefähre Fläche, Arbeitshöhe und, soweit bekannt, das Alter der Farbe.
Wir besprechen eine geeignete Teststelle. An ihr lässt sich das Erscheinungsbild beurteilen, bevor eine größere Fläche bearbeitet wird. Zugang und Umgebung werden mitgeplant.
Eine Verschmutzung soll reduziert werden, während Struktur und Erscheinungsbild des Objekts erhalten bleiben.
Teilen Sie Material, Zustand und vorhandene Vorgaben mit. Bei geschützten Objekten ist hilfreich, wer die fachliche Abstimmung und Freigabe begleitet.
Erhaltungsziel und Testfläche kommen vor dem größeren Einsatz. Das vertretbare Ergebnis wird mit den Beteiligten abgestimmt. Vollständiger Abtrag ist nicht automatisch das richtige Ziel.
GUT VORBEREITET ANFRAGEN
Eine Gesamtansicht und scharfe Detailfotos sind ein guter Anfang. Ergänzen Sie die folgenden Angaben, soweit sie Ihnen vorliegen.
Projektcheck öffnen ↗HÄUFIGE FRAGEN
Nein. Material, Zustand und Farbauftrag müssen zusammen beurteilt werden. Die Testfläche zeigt, ob das Verfahren für die konkrete Stelle sinnvoll ist.
Das hängt davon ab, wie tief die Farbe eingedrungen ist und welche Veränderung des Untergrunds vertretbar ist. Der erreichbare Zustand wird am Muster besprochen.
LASSEN SIE UNS DARAUFSCHAUEN.
Beschreiben Sie einfach, was Sie verändern möchten. Ob Sie den Werkstoff genau kennen oder erst eine grobe Idee haben: Damit kann ein Gespräch beginnen.
Am Telefon die Aufgabe besprechen oder per E-Mail Fotos ergänzen. Wir klären gemeinsam, welche Angaben als Nächstes helfen.
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